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Hygieneplan

Hygiene- und Maßnahmenplan – Corona 2021
- Ergänzende Anlage zum Hygieneplan - 

Stand: 12. April 2021

 

 

  • Hinweis: In Schulen bestehen durch enge, nur eingeschränkt kontrollierbare Gesichts- und Körperkontakte, Risiken der Ansteckung durch asymptomatische COVID 19 Träger
  • Ab dem 19. April 2021 wird der Nachweis eines einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis Voraussetzung für das Betreten der Schulen sein. Schülerinnen und Schüler sowie das Schulpersonal haben an zwei von der jeweiligen Schule bestimmten, nicht aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche ein tagesaktuelles negatives Testergebnis vorzulegen.
  • Der Aufenthalt und Besuch von Externen in der Schule (z. B. Erziehungsberechtigte, Ehrenamtliche) ist nur mit einer tagesaktuellen (nicht länger als 24 Stunden zurückliegenden) Bescheinigung über einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis möglich. Eltern bringen ihre Kinder demnach nur bis an das Schultor und holen sie auch dort ab. Personen, die das Schulgelände aus dringenden Gründen betreten müssen, melden sich zur Erfassung im Sekretariat.
  • Es gilt für alle am Schulleben Beteiligten zu jedem Zeitpunkt, sorgfältig die Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des RKI zu beachten.
  • Auf dem Schulgelände (Unterricht, Pausen, Essen, Gespräche etc.) gilt beim Personal: Es muss ein Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen gehalten werden. 
    Die Schülerinnen und Schüler sind angehalten, einen möglichen Abstand zueinander zu wahren.
  • Die Schülerinnen und Schüler finden sich morgens auf ihrem zugeteilten Hof ein.
  • Auf korrekte Hust- und Niesetikette (ins Taschentuch oder in die Armbeuge) achten.
  • Regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen.
  • Das Tragen von Mundschutz im Unterricht und auf den Pausenhöfen, in den Fluren und den Toiletten, in der Aula und beim Anstehen in der Mensa ist Pflicht. (Ausnahme: Klasse 1-4 auf dem Pausenhof).
  • Im Schülerverkehr, in der Schule und im Unterricht sowie in der Notbetreuung tragen die SchülerInnen und die Lehrkräfte eine medizinische Maske (Ausnahmen von der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gelten nach Maßgabe der Eindämmungsverordnung).
  • Berühren von Augen, Nase und Mund vermeiden
  • Ausleih-und Tauschverbot von Gegenständen (jegliche Hardware, Bücher, Unterrichtsmaterial) mit anderen Personen.
  • Benutzung von technischen Arbeitsmitteln nur nach Aufforderung der Lehrkraft; Reinigung nach Benutzung.
  • Lehrkräfte achten stetig darauf, dass sich Schülerinnen und Schüler an die Verhaltensregeln halten (Aufsichtspflicht).
  • mehrmals täglich lüften, mindestens nach jeder Unterrichtstunde, wenn unterrichtsorganisatorisch möglich alle 20 Minuten; Stoßlüftung unter Aufsicht der Lehrkraft.
  • Tägliches Reinigen der Toiletten- und Klassenräume, Aula, Cafeteria, Verwaltungsräume → verantwortlich: Reinigungsfirma, Kontrolle durch die Hausmeister.
  • Toilettenbenutzung nur einzeln – Lehrer schicken die SuS einzeln zu den Toiletten (wenn möglich auch in der Pause. Die Klassen benutzen die Toiletten wie folgt: 
    • Primarstufe EG: 1a, 1b, 1c, 3a, 3b, 3c; 1. OG: 2a, 2b, 4a, 4b, 5b, 5c 
    • Sekundarstufe EG: 5a, 7b, 9a, 9b, 10a 1. OG:6b, 6a, 7a, 8a, 8b, 10b                                     
  • Eine Lerngruppe sollte – wenn schulorganisatorisch möglich – möglichst immer in demselben Raum unterrichtet werden.
  • Jede/r Schülerin und Schüler sollte einen festen, eigenen Arbeitsplatz haben, der von keinem/r anderen SchülerInnen genutzt wird.
  • Gruppentische, -unterricht und -arbeit sind untersagt.
  • Schülerinnen und Schüler und alle Beschäftigten in der Schule, die Erkältungssymptome (u.a. Husten, Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen) aufweisen, bleiben zu Hause, bis sie wieder vollständig symptomfrei sind.

 

  • Bestätigte Corona-Erkrankungen sind sofort den Klassenleitungen oder der Schulleitung zu melden. 

 

Eine wesentliche Gelingensbedingung für die Lockerungen ist, dass den Schülerinnen und Schülern diese hygienischen Mindeststandards durch die Lehrkräfte und auch die Eltern vermittelt werden, sie deren Bedeutung für ihr eigenes soziales Umfeld und die gesamte Gesellschaft begreifen und sie in ihre alltägliche Handlungsweise integrieren. Dazu gehört auch unbedingt, dass die Lehrkräfte darauf achten, dass sich Schülerinnen und Schüler an die Verhaltensregeln halten.